Konferenz „Spremberg im Blick“ ein voller Erfolg
Am Montag, dem 14. September 2026 fand im MGZ Bergschlösschen der Stiftung SPI die diesjährige Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Spremberg/Grodk statt. Mit knapp 60 Teilnehmenden war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Auch die Bürgermeisterin der Stadt Spremberg/Grodk, Christine Herntier, fand lobende Worte: „Mit der Beteiligung von externen, zum Teil hochrangigen politischen Gästen, zeichnete sich die Veranstaltung als vollends gelungen ab. Es ist schön, dass auch Sprembergerinnen und Spremberger vor Ort waren, um Beteiligung und Interaktion für unsere Stadt voranzubringen“, hieß es sinngemäß.
Die Konferenz lud Menschen dazu ein, über die Sozialraumanalyse der Stadt Spremberg/Grodk aus dem Jahr 2026 und die Situations- und Ressourcenanalyse in den Austausch zu kommen. Ferner wurden die Projekte des Förderjahres 2026 in ihrer Vielschichtigkeit gewürdigt.
Mit dem Innovationspreis der Partnerschaft für Demokratie wurden folgende Projekte geehrt: Den ersten Platz belegte in der Rubrik Projekte ab 500,00 Euro die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Perle der Lausitz mit ihrem Stolperstein-Theater. Platz 2 belegte ganz knapp hinter dem Stolperstein-Theater der Boll och Bira Cup – Antirassistisches Fußballturnier mit anschließendem Konzert, ausgerichtet durch den FSV Spremberg 1895 e. V. Bei Projekten der Rubrik bis 500,00 Euro gratuliert die Partnerschaft für Demokratie Spremberg/Grodk dem Lebenshilfe Region Spremberg e. V. mit seiner Fotoausstellung – Menschen mit Behinderung sind Teil unserer Gesellschaft sowie dem Jugendclub Erebos für die Durchführung einer Bildungsfahrt für Menschen mit Beeinträchtigung. Herzlichen Glückwunsch!
Die Partnerschaft für Demokratie der Stadt Spremberg/Grodk dankt Norbert Poppe für die Moderation durch den Nachmittag und allen Unterstützenden, die diese Konferenz ermöglicht haben.
Die Konferenz wurde durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der lokalen Partnerschaft für Demokratie aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.
Bilder: P. Ehrentreich/S. Kron










